Wiederbelebung


Vergangene Projekte

Es ist eine ganze Zeit nichts Neues von mir erschienen. Nach dem zweiten Teil der Weltenfabrik-Romane habe ich noch ein Manuskript für Teil 3 geschrieben, bin aber nie zufrieden gewesen. Ich fürchte, bereits die Anlagen von Teil 1 bereiten mir etliche Probleme. Das „einfach drauf los“ – Schreiben war ein guter Einsteig, aber mittlerweile brauche ich mehr Struktur.

So kam es, dass ich ein anderes Romankonzept entworfen und geschrieben habe – aber dieses Manuskript ist aktuell ebenfalls im Schreibtisch, wartet aber im Gegensatz zur dritte Geschichte um Jan Lux auf eine Überarbeitung. Darauf folgte eine lange Weile nichts. Es kam einfach zu viel dazwischen. Wusstet ihr, dass es eine Pandemie gibt? Krass, oder?

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Das Leben geht weiter…

Was mache ich heute?

Aktuell schreibe ich wieder regelmäßiger. Ich habe lange darum gekämpft, regelmäßiger produktiv zu sein. Ein Problem, das dabei immer wieder auftauchte: Ich vergeude zu viel Zeit mit Gaming. Vergeudete. Denn die einzige Lösung, die nachhaltig zu wirken scheint, ist das vollständige Aufgeben dieses Hobbys. Plötzlich habe ich wieder Zeit alles Mögliche. Wie sehr mich Videospiele beeinträchtigt haben, merke ich selbst erst, seitdem ich sehe, was möglich ist, wenn ich sie nicht spiele.

Aktuelles Projekt: Storypodcast

Für die Weltenfabrik habe ich bereits Kurzgeschichten geschrieben und mit viel Freude eingesprochen, jedoch nie wirklich einem großen Publikum zugänglich gemacht. Man fand sie nur auf Youtube und über diesen Blog hier. Kurzgeschichten haben viele Vorteile, allem voran sind sie aber: Kurz. Das heißt, man ist in absehbarer Zeit fertig mit dem Schreiben, kann sie konzentriert überarbeiten und dann veröffentlichen. Der Feedback- und Belohungszyklus ist kürzer.

Die Kurzgeschichten, die ich aktuell schreibe, spielen in einem zukünftigen Europa, mit vielen Anleihen beim Cyberpunk. Meine Charaktere sind aber keine Shadowrunner oder anders geartete Superspion-befähigte Hacker, die Abenteuer in Cyberspace und bei Konzerneinbrüchen erleben, sondern zum Teil weitaus „normalere“ Figuren. Aneinandergereiht ergeben diese Storys eine überspannende Geschichte, die sich eventuell auch als Roman zusammenbauen lässt. Das Ziel ist aber, dass man sie möglichst unabhängig voneinander hören kann. Wie gut mir das gelingt, soll die Zukunft zeigen.

Aktuell hat mein Manuskript 34.000 Wörter und 5 fertige Geschichten. Ich will aber noch ein bisschen vorbauen, ehe ich einspreche und veröffentliche, damit ich dann kontinuierlich weiterschreiben kann, um einen regelmäßigen Podcast zu schaffen. Vielleicht spreche ich darin auch mit anderen Autoren oder Buchfans – ich bin gespannt, wie sich das alles entwickelt.

Zur Zeit peile ich den Dezember 2021 für die Veröffentlichung der ersten Story an.

Bleibt die Weltenfabrik weiter „Weltenfabrik“?

Ich habe mich gefragt, ob ich „Die Weltenfabrik“ vielleicht begraben sollte und den Blog umbenenne, auch weil ich mit Form und Qualität der beiden (leider unlektoriert veröffentlichten) Romane nicht mehr sehr zufrieden bin. Aber Weltenfabrik als kreatives Konstrukt, das Geschichten spinnt und veröffentlich, gefällt mir nach wie vor. Also bleibt der Name.

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